Film Review: Mad Money

17 10 2009

“Ich habe da eine Theorie: Verbrechen ist ansteckend.”

Mit diesem Zitat beginnt und endet der Film Mad Money. Die Story ist nicht sonderlich ausgefallen: Eine Frau, die selbst seit Jahren nicht gearbeitet hat, steht sozusagen vor dem aus. Das Geld ist alle und Schulden haben sich angehäuft. Das solls wohl gewesen sein mit dem hohen Lebensstandard. Also nimmt sie eine Stelle als Putzfrau an – in einer Zentralbank. Schnell kommt ihr die Idee, dass man doch das schöne Geld klauen könnte. Sie sucht sich Komplizinnen und los gehts.

Im weiteren Verlauf ist der Film Mad Money etwas eintönig. Er ist eher wenig spannend und auch nicht sonderlich lustig. Fällt also leider in die Kategorie “ganz nett”. Einzig das Ende macht die Sache wieder besser. Mehrere, doch teilweise überraschende Wendungen lassen nicht erahnen, wie das ganze letzten Endes nun wirklich ausgeht.

Ein wichtiger Hinweis für alle, die sich Mad Money ansehen wollen: Nicht auf deutsch! Mad Money gehört leider zu den mit Abstand am miesesten synchronisierten Filmen. Wirklich grauenvoll. Also, wer ihn sehen möchte: Mach’s auf englisch!

Fazit: Ganz nett, muss man aber nicht gesehen haben (3 von 5 Punkten).








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